Evakuierung der Fl?chtlinge aus Ost-Ukraine. Dem Tod entkommen…


«Erz?hlen Sie» - , sagt Journalist der Frauen im Buss.
Was sollen wir erz?hlen? Dass wir uns in den Kellern verstecken m?ssen? Wir verstecken uns, das Haus bebt, der Verputz f?llt uns auf den Kopf. Es gibt keinen Keller bei uns - wir liegen auf dem Boden und gr?beln nur… Wir haben Keller, aber dort ist es feucht. Ich habe keinen Keller. Ich lag im Haus, und wusste nicht, wo ich mich verstecken sollte. Nach oben, unten, egal wohin. Ich hatte Angst. Kinder hatten Angst. Mein Herz h?lt nicht noch ein weiteres Mal nicht durch. Ich bin bis zur T?r gekrochen, dort stand ich dann und betete zu Gott. Eine Frau sa? im Keller. Als sie rauskam, fiel der Kronleuchter von der Decke. Der Kronleuchter und den Putz. Gestern f?rbte sich alles blutrot. Es gab kein Licht, die Fenster waren mit dem dunklen Stoff zugedeckt. Trotz dessen leuchtete es durch. Was das schon wieder f?r Munition war – wei? ich nicht. Ich wei? nicht, was das war. Es ist schrecklich. Wir biegen jetzt zu den Orten Brjanka, Altschewsk ab. Hoffentlich kommen wir an. Er war sehr schrecklich. Es ist kein Einzelfall. Es passiert dauernd. Kinder gehen nicht zur Schule. Neben unserer Schule ist eine Granate gefallen. Alle Fensterscheiben sind rausgeflogen. „Besten Dank“ dem Poroschenko. Er hat unseren Kindern ihre Kindheit genommen und uns unseres Leben beraubt, das wir scheinbar nicht verdient haben.

Источник: news-front.info

Добавлено: 22-02-2015, 12:14
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