N?chste Ukraine-L?ge enttarnt: TV-Propaganda inkl. Regieanweisung nach Anschlag auf Bus - StatusQuo Blog

Das Video zeigt einen kurzen Ausschnitt aus einer ukrainischen Nachrichtensendung und danach ein l?ngeres Band, das diesem Ausschnitt zu Grunde lag. Es geht um die Entstehung einer Fernsehmeldung zu dem Bus, der bei Wolnowacha vermutlich von einer Mine getroffen wurde (richtig, der, mit dessen Blech Poroschenko seinen Davoser Auftritt dekorierte). Spannend dabei sind die Regieanweisungen und der Schluss.

Spannend ist allerdings noch etwas Anderes. Die l?ngere Aufnahme muss von dem Team stammen, das dieses St?ck gedreht hat. So wie die Rohversionen von Videos, die Anatolij Scharij gelegentlich zeigt, belegt auch dieses, dass es innerhalb des ukrainischen Propagandaapparats nach wie vor Menschen gibt, die helfen, diese Propagandadurchschaubar zu machen und damit zu unterlaufen. Dass es sie noch immer gibt- und man braucht nicht daran zu zweifeln, dass sie sich in echte Gefahr begeben damit – ist Anlass zur Hoffnung; f?r eine Zukunft der Ukraine ohne Faschisten.

Die Story, welche dem Video-Ausschnit zugrunde liegt ist jene, die von Petro Poroschenko am 21.01.2015 beim Weltwirtschaftsforum in Davos pr?sentiert wurde. Er pr?sentierte einen angeblichen Beweis f?r die katastrophalen Zust?nde in seinem Land: Das durchl?cherte Blechteil eines Buses, der von russischem Artilleriefeuer getroffen worden sein soll.

Was war geschehen?

Am Blockposten des ukrainischen Milit?rs in der N?he der Kleinstadt Wolnowaha, s?dlich von Donezk, kam am 13. Januar 2014 ein Bus mit Zivilisten unter einen massiven Beschuss. Dabei starben insgesamt 10 Menschen vor Ort, darunter 5 Frauen und 5 M?nner. 19 weitere wurden mit schweren Verletzungen ins st?dtische Krankenhaus von Wolnowaha gebracht. Die ?rzte k?mpften um deren Leben. Leider starben 2 weitere Passagiere an ihren schweren Verletzungen.

Alles spricht gegen eine Beteiligung des Widerstandes am Busbeschuss. Im Gegenteil. Es wird immer mehr deutlicher, dass der “Busbeschuss” eine geplante False-Flag-Aktion war. Jetzt darf Kiew an allen Fronten Offensive starten.

Wer ist der M?rder?

Laut dem ukrainischen Sprecher des Innenministeriums Wjatscheslaw Ambroskin war gleich kurz darauf klar, wie es dazu kam und v.a. wer der Schuldige ist: Der Bus sei von einer Grad-Rakete getroffen worden, die der Widerstand abgefeuert habe. Und zwar von Dokutschajewsk aus – 20 km s?dwestlich von Donezk – auf einen ukrainischen Kontrollposten im Raum Wolnowacha – 40 km s?dwestlich von Donezk.

Die Volkswehr von Donezk wies den Vorwurf zur?ck. “Niemand hat dorthin geschossen”, sagte Volkswehr-Kommandeur Eduard Basurin. Die Volkswehr suche Kontakt mit Kiew, um die Umst?nde des Vorfalls zu kl?ren. Der stellvertretende DVR-Volksratschef, Denis Puschilin, sagte seinerseits, dass es in der Region keine Zusammenst?sse gegeben habe.

Auch dem ukrainischen Pr?sidenten Poroschenko war sofort klar, dass der Bus mit Zivilisten mit Gradraketen beschossen wurde. Aber irgendwie stimmt da irgendwo irgendwas nicht.

Am 6. Januar hat Kiew jeden Busverkehr in der s.g. “Anti-Terror-Zone”, also in den von den Regierungstruppen kontrollierten Gebieten, verboten. Unsere Frage: Was hatte der Bus dann am 13. Januar dort zu suchen?

Zu schnelle Schuldzuweisung

Ohne jegliche, handfeste Beweise verk?ndete Poroschenko gleich am Abend des Massakers: “Der Massenmord an unschuldigen Menschen in Paris und Wolnowaha haben viele Gemeinsamkeiten. Die zivilisierte Welt muss sich zusammenschliessen im Kampf gegen Terror”.

Der ukrainische Politologe Mihail Pogrebnickij hat seine Zweifel, dass es wirklich die Widerstandsk?mpfer waren: “Alle ukrainischen Massenmedien, die ein Informationskrieg gegen Donbass und Russland f?hren, haben sofort geschrieben, dass die Trag?die bei Wolnowaha das Resultat eines Beschusses durch die Widerstandsk?mpfer der Donezker Volksrepublik ist. Jedoch ohne jegliche Beweise. Genau so war es auch bei der Boing.”

Denis Puschilin, der Sprecher des Parlaments der Donezker Volksrepublik, legt Fakten auf den Tisch, die das Verschulden des Widerstandes aus logischen bzw. mathematischen Gr?nden einfach unm?glich macht: “Unsere Stellungen sind mindestens 40 km von hier entfernt. Somit liegt Wolnowaha und die Umgebung ausserhalb unserer Artillerie-M?glichkeiten.”

HRW Report vom 17.1: “The SMM concluded its third fact-finding patrol to government-controlled Volnovakha (35km south-west of Donetsk), where 12 civilian passengers of a bus had been killed and 17 injured on 13 January (see SMM Spot Report 14 January and SMM Daily Report 14 January). The SMM conducted a comprehensive inspection, focusing on five craters caused by explosions that had occurred during the incident. The investigation included comprehensive crater analysis of two specific blast craters, including the crater located 10 metres from the side of the passenger bus. In the SMM’s assessment all craters examined were caused by rockets fired from a north-north-eastern direction.” Somit ist immer noch nicht gekl?rt, wer daf?r verantwortlich ist. Poroschenko kurz nach dem Massaker der ganzen Welt verk?ndet hat. Nord-Nord-Ost ist die Trennlinie, jedoch die Stellungen der Donezker Volksrepublik sind mindestens 50 km von Wolnowacha entfernt.

Und was machen eigentlich die ukrainischen Medien wieder? Das Gleiche wie immer: Dreckige Kriegspropaganda.

Alles spricht gegen eine Beteiligung des Widerstandes am Busbeschuss. Im Gegenteil. Es wird immer mehr deutlicher, dass der “Busbeschuss” eine geplante False-Flag-Aktion war.

Wolnowaha ist ein von Kiew organisiertes Kriegsverbrechen, um DVR und LVR offiziell zu Terrororganisationen zu erkl?ren
Nur einen Tag sp?ter erkl?rte Poroschenko, dass der Pr?sident des Europ?ischen Parlaments, Martin Schulz, ihm gegen?ber best?tigte h?tte, dass das EU-Parlament “die so genannten Volksrepubliken von Donezk und Lugansk als terroristische Organisationen einstufen werde.”

Die Ukraine musste, koste es, was wolle, das Europ?ische Parlament dazu dr?ngen, die Volksrepubliken Donezk und Lugansk zu terroristischen Organisationen zu erkl?ren. Und nicht nur dr?ngen. Es ist allerdings gelungen.

Die ukrainische Regierung brauchte einen Terrorakt wie in Paris
Mit Opfern. Mit viel Blutvergiessen und menschlichen Leichen. Mit toten Zivilisten. Das Resolutionsprojekt wurde bereits vor der Ermordung der Passagiere des Buses, der auf dem Weg nach Donezk war, vorbereitet. Im Vorfeld. Um im Nachhinein in den Text der Resolution die richtigen Worte einf?gen zu k?nnen.  Genau genommen, am 15. Januar.

Und damit die Europ?er endg?ltig verstehen, dass in den Volksrepubliken Terroristen agieren. Man hat versucht, den Ablauf der Ermordung im Stile der Geschehnisse in Paris, am 7. Januar, zu stilisieren. Sogar durch eine sofortige Nennung der Opferanzahl.

Der Bus hatte das gleiche Schicksal, wie die Boing MH17
Zum zweiten Mal wird ein im Vorfeld organisierter und inszenierter Massenmord durchgef?hrt. Ausschliesslich daf?r, um in Europa mit der Beschuldigung des Widerstandes durchzukommen. Und insbesondere, um Russland zum offiziellen Terroristenpartner zu machen.

Mit dem Flugzeug MH17 hat es nicht geklappt. Und? Wie ist es denn jetzt in Europa? Haben sich die Journalisten schon entschuldigt f?r solche Schlagzeilen wie “Putin hat meinen Sohn umgebracht”? Die M?rder morden weiter, um Europa in die f?r die M?rder notwendige Richtung zu lenken.

Die Schakale verkleiden sich als Tauben
Ein weiterer heuchlerischer Akt im ukrainischen Parlament. Keiner von denen ist mit einem Plakat “ICH BIN DONBASS” gekommen – als Zeichen der Trauer um die get?teten Zivilisten von Donbass. Niemand.

Menschenleben sind nichts wert, wenn man dem Parlament auf einem Silbertablett die Argumente in Form von mit Blut versehenen Leichen pr?sentieren will. Und es macht unter anderen Oleg Ljaschko, der regelm?ssig Videos von eigenen Entf?hrungen, Misshandlungen und ?berf?llen ver?ffentlichte, gesucht von Amnesty International! Er steht mit dem Transparent “Ich bin Wolnowacha”.

Und was machen eigentlich die ukrainischen Medien wieder? Das Gleiche wie immer: Dreckige Kriegspropaganda.

Fazit

Petro Poroschenko hat sich mit seinem Auftritt in Davos eine Nominierung f?r die kommende Verleihung der Kriegspropaganda-Oscars redlich verdient. Die Konkurrenz ist jedoch nicht zu Untersch?tzen. Colin Powell und die Tochter des kuwaitischen Botschafters haben es bereits geschafft durch L?gen einen Krieg vom Zaun zu brechen. Die Zeiten f?r notorische L?gner werden aber immer schwerer. Es bleibt zu hoffen, dass keine PR-Agentur und kein Geheimdienst es tats?chlich wagen gegen den Willen der BRICS-Staaten und die immer aufgekl?rtere Gesellschaft einen neuerlichen Weltkrieg zu inszenieren.

Quelle und noch mehr Info zum Thema auf der Web-Seite StatusQuo Blog

Источник: news-front.info

Добавлено: 20-03-2015, 12:26
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