Kinderbunker

Trotz angeblicher Friedensgespr?che und schriftlicher Vereinbarungen, die am 15. Februar in Minsk offiziell getroffen wurden, kennt das Land der wahren Helden bis dato keinen Waffenstillstand. Und wenn pl?tzlich doch ganz still um sie herum wird, dann rechnen die Donbass Bewohner nicht mit dem Ende der Besch?sse ihrer Wohngebiete, sondern mit dem n?chsten Artillerieschlages seitens skrupelloser Kiewer Regierung und faschistischer Nazi-Bataillone.

Bis heute m?ssen tausende Donbass Bewohner ihr Leben in den Kellern und Luftschutzbunkern verbringen. In der Hoffnung, dass der Tod an ihnen und ihren Liebsten vorbei geht. So auch in Perwomajsk, Volksrepublik Lugansk.

Bereits seit dem Sommer 2014 haben mindestens 120 Bewohner von Perwomajsk kaum Tageslicht zu Gesicht bekommen. Denn seitdem ihre eigene Regierung beschossen hatte, sie und ihre Familien mit Waffen und Gewalt vor dem Frieden und ihren eigenen V?tern, Br?dern und S?hnen “besch?tzen” zu wollen, wurde der Bunker zu ihrem Zuhause. Und f?r 12 Kinder zwischen 2 und 15 Jahren sogar auch zur Schule, zum Kindergarten und zum Spielplatz…

Hier kichern die M?dels nicht ?ber die “komische” Frisur ihrer neuen Schulfreundin. Hier tr?umen die Jungs nicht von Hightech-Turnschuhen aus der TV-Werbung. Hier f?hren selbst die Kleinsten schon Erwachsenengespr?che. Denn hier l?uft die Kindheit “etwas” anders ab.

In diesem Bunker von Perwomajsk lebt seit 8 Monaten u.a. auch eine 7 k?pfige Familie. Die 5 Geschwister haben in dieser Zeit gelernt, was es hei?t, zusammenzuhalten und jeden Moment ihres Lebens hier f?reinander da zu sein. Auf ihren Kinderzeichnungen fehlen die fr?hliche M?nnchen, die kleinen s??en Katzen oder Hunde. Sie malen Panzer, Bomben. Sie zeichnen Krieg. Denn er ist hier jede Sekunde allgegenw?rtig.

Quelle: Remembers

Источник: news-front.info

Добавлено: 4-04-2015, 18:11
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