Jagd auf „Black Panther“ in Schirokino

Ein Angeh?riger der Volkswehr Maxim (Rufname – „Hindu“) berichtet ?ber die aktuelle Lage im Gro?raum Mariupol, Ortschaft Schirokino. In diesem Gebiet wurde eine neuartige Technik gesichtet – ein schweres gepanzertes Kettenfahrzeug, vermutlich ausl?ndischer Herstellung. Das Fahrzeug wird im Volksmund „Black Panther“ genannt.

Ukrainische Truppen setzen regelm??igen Beschuss der Ortschaft Schirokino unvermindert fort. Zum Einsatz kommen unter anderem M?rser vom Kaliber 80 mm und 120 mm. Die Ortschaft ist zudem einem permanenten Beschuss durch Scharfsch?tzen und Panzer ausgesetzt. Innerhalb ukrainischer Stellungen wurde indessen ein hochmodernes, schweres gepanzertes Kettenfahrzeug gesichtet, das unter ukrainischen Soldaten unter dem Namen „Black Panther“ bekannt ist und vermutlich s?dkoreanischer Herkunft ist. Der permanente Beschuss wird nur zu den Zeiten unterbrochen, wenn die OSZE Beobachter vor Ort sind. Die Volkswehr h?lt unbeirrt ihre Stellungen und erwidert die st?ndigen Provokationen nicht.

Der Angeh?riger der Volkswehr Maxim (Rufname – „Hindu“):

Ukrainer verwenden jetzt eine neue Taktik: Als erstes schie?t ein Panzer und anschlie?end, auf das gleiche Ziel kommen M?rser zum Einsatz. Das Fahrzeug bewegte sich weiterhin auf der Stra?e und ?nderte daraufhin die Route. Die Granatentreffer verfolgten das Fahrzeug aber weiterhin auch auf der neuen Route. Offensichtlich verf?gen die „Ukros“ ?ber eine neue Technik, die zuvor nicht verwendet wurde. Sie k?nnen die Ziele in einer Entfernung von 5 km verfolgen und z?gig erfassen. Die Zielerfassung erfolgt anscheinend mit dem neu gesichteten Panzer. Das Fahrzeug ?nderte mehrfach die Fahrtrichtung, Drohnen waren nicht in Sicht, vorgeschobene Beobachter gab es in diesem Abschnitt auch nicht – wir kontrollieren alles sehr penibel. Trotzdem wurde das Fahrzeug auf der Route beschossen.

Quelle: Rusvesna

Источник: news-front.info

Добавлено: 4-04-2015, 18:18
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